MASCHINEN
BESCHAFFUNG

MASCHINEN
BESCHAFFUNG

Prozess-
entwicklung

LastenhefT-
erstellung

Maschinen-
beschaffung

PROZESSENTWICKLUNG

PROZESS-
ENTWICKLUNG

Die Rule of Ten ist gnadenlos: Je später ein Fehler entdeckt wird, desto teurer wird er! Faktor 10 pro Phase!

Die Grundlage für eine stabil laufende Produktion wird nicht erst in der Fertigung gelegt, sondern bereits in den frühen Planungsphasen.
Genau hier ist der Hebel am größten: Fehler lassen sich früh erkennen, Risiken gezielt reduzieren und spätere Korrekturen vermeiden. Wer an dieser Stelle sauber arbeitet, spart im weiteren Projektverlauf Zeit, Kosten und unnötigen Stress.
Wir unterstützen Sie dabei, von Anfang an die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Basis für eine dauerhaft stabile Produktion zu schaffen.

Illustration einer abstrakten Darstellung eines Maschinen-Kreislaufes
Illustration einer abstrakten Darstellung eines Maschinen-Kreislaufes

LASTENHEFTERSTELLUNG

LASTENHEFT-
ERSTELLUNG

Ein gutes Lastenheft ist keine Formalität.
Es ist die Grundlage für ein erfolgreiches Maschinenprojekt.

Ein gutes Lastenheft zu schreiben ist eine Kunst.
Ein Lastenheft entscheidet früh, ob ein Maschinenprojekt gut läuft oder ob es in Änderungen, Diskussionen und Mehrkosten endet. Es übersetzt deine Anforderungen in klare, prüfbare technische Vorgaben.
In der Praxis sehen wir oft zwei Extreme: Entweder zu vage formulierte Wunschlisten – oder überladene Dokumente ohne klare Prioritäten. Beides führt zu Missverständnissen, Grauzonen und unnötigen Risiken.

Wir erstellen Lastenhefte nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus der Praxis. Mit Erfahrung aus Sondermaschinenbau, Fertigungsplanung und dem Shopfloor wissen wir, worauf es wirklich ankommt – und wo typische Stolperfallen liegen.

MASCHINENBESCHAFFUNG

MASCHINEN-
BESCHAFFUNG

Keine ungewollten Überraschungen mit unserem bewährten Maschinenbeschaffungsprozess

Die Anschaffung einer neuen Maschine ist meist mit großen Investitionen und Aufwand verbunden. Umso schlimmer, wenn sich erst am Ende herausstellt, dass die falsche Wahl getroffen wurde.

Wir kennen beide Seiten: Die des Maschinenbauers ebenso wie die der Fertigung und haben dutzende Maschinen gebaut und beschafft. Es ist wie beim Hausbau. Machen sie es alleine und lernen aus ihren Fehlern oder vertrauen sie auf die Expertise eines erfahrenen Architekten und Bauleiters.

Illustration einer abstrakten Darstellung eines Maschinen-Kreislaufes

10 typische Fehler bei der Maschinenbeschaffung

– und warum sie richtig teuer werden können –

10 typische Fehler bei der Maschinenbeschaffung

– und warum sie richtig
teuer werden können –

1.

Beschaffung von Maschinen als Nebenbeschäftigung

Die typischen Worte eines Produktionsleiters:
„Von 8 Uhr bis 17 Uhr habe ich Tagesgeschäft, danach kümmere ich mich um die Investitionsprojekte!“
Das ist leider in fast jedem Unternehmen das gleiche. Aber die Beschaffung einer neuern Maschine läuft nicht einfach nebenbei.

2.

Unzureichende Analyse der Anforderungen

Je früher im Maschinenprojekt konkrete Anforderungen definiert werden, desto einfacher sind sie später umzusetzen. Was genau wird gebraucht? Diese Frage muss so früh wie möglich beantwortet werden. Denn fehlt diese Analyse, kann kein Lieferant das anbieten und bauen, was der Kunde wirklich benötigt.
Und die Eier legende Wollmilchsau ist leider eine sehr seltene Art und dabei unnötig teuer.

3.

Automatisierung ungeeigneter Prozesse

Über Jahre gewachsene manuelle Prozesse sind oftmals nicht für die Automatisierung geeignet. Wenn also automatisiert wird, müssen die Prozesse überprüft und für die Automatisierung optimiert werden. Das betrifft Bauteile, Handling, Verfahren, Bereitstellung und noch viel mehr.

Hier gibt es seit vielen Jahren einen wichtigen Grundsatz: „Ein automatisierter Scheißprozess bleibt ein Scheißprozess.“

4.

Fertigungsmitarbeiter:innen nicht in die Planung einbeziehen

Wer nicht fragt, bleibt dumm – dabei ist es so naheliegend. Das Produktionspersonal weiß stets am besten, welche Funktionen eine Maschine haben sollte. Denn sie sehen täglich, wie Maschinen beschaffen sein müssen, um die Produktionsziele zu erreichen.

5.

Stakeholder vergessen

Damit ein Projekt erfolgreich ist, müssen tatsächlich alle relevanten Stakeholder einbezogen werden. Das ist zwar harte Arbeit, aber für den Projekterfolg unerlässlich. Denn nicht nur die Produktion hat Anforderungen, auch die Geschäftsführung, der Vertrieb und Service. Wenn nicht alle Anforderungen erfasst werden, bleibt es bei einer einseitigen Sichtweise auf das Projekt, was niemals zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt.

6.

Ohne Lastenheft anfragen

Die Erstellung eines guten Lastenhefts ist aufwendig und braucht Zeit lohnt sich aber. Wenn die relevanten Anforderungen nicht vollständig schriftlich definiert sind, bleiben rechtliche Grauzonen, die die wenigsten Lieferanten zu Gunsten den Kunden nutzen.
Ein gutes Lastenheft spart im Projektverlauf Ärger, Zeit und am Ende auch viel Geld.

7.

Nicht auf einheitliche Angebote bestehen

Vollkommen nachvollziehbar: Jeder angefragte Lieferant hat seine eigenen Angebotsvorlagen, die er am liebsten verwendet. Für denjenigen, der anfragt, bedeutet das aber: Er bekommt eine Fülle von unterschiedlichen Angeboten, die sich nicht gut vergleichen und auswerten lassen. Deshalb sollten Sie immer mit einem einheitlichen Anfragedokument um ein Angebot bitten.

8.

Die Maschine zu früh und unreif ausliefern

Es gibt nur einen richtigen Moment für die Auslieferung einer Maschine:
Wenn sie fertig ist und alle Abnahmekriterien aus dem Lastenheft erfüllt.
Alle Nachbesserungsarbeiten, die im Werk des Kunden stattfinden dauern erfahrungsgemäß um das X-Fache länger, als wenn die Nachbesserungen beim Lieferanten vor Ort erledigt werden können.
Typischerweise entstehen genau in dieser Phase des Projekts die größten Verzögerungen, die sich mit den richtigen Maßnahmen vermeiden lassen.

9.

Schnittstellen sind nicht spezifiziert und abgestimmt

Eine der Schlimmsten Überraschungen ist diese: Die Einzelmaschinen einer Produktionslinie werden angeliefert, nur leider passen sie nicht zusammen. Und das kommt nicht selten vor. Dann geht es los mit hektischen Anpassungsarbeiten, die aufwendig, teuer und zeitintensiv sind. Schnittstellen müssen vorher spezifiziert und abgestimmt werden, damit später alles passt.

10.

Automatisierung: Mensch und Maschine sind nicht gleich

Produkte, die bisher in einem manuellen Prozess hergestellt wurden, sollten immer auf ihre Eignung für eine automatisierte Produktion hin bewertet werden. Eine für den Menschen ergonomische Produktion ist nur in den seltensten Fällen auch für Maschinen günstig. Dafür kommen bei Maschinen Produktionsprozesse infrage, die für einen Menschen nicht ergonomisch sind.

Lass uns deine Fertigung automatisieren!

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Fertigung
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Ingenieurbüro Gebhardt
Dipl.-Ing. (Univ.) Hans-Jörg Gebhardt
Fachingenieur Additive Fertigung (VDI)
Hauptstraße 38
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